Online-Methodentipp „Alle, die…“

Ein Online-Methodentipp, der schnell eine lebendige Interaktion ermöglicht – auch in einer großen Gruppe.

Mit „Alle, die …“ gewinnen die TeilnehmerInnen  (TN) und Du einen raschen Überblick: Wer sind die anderen, wo kommen sie her, welchen Bezug haben sie zum Thema, welche Erfahrungen bringen sie mit, was ist ihre Lieblingsfarbe … Es hängt ganz davon ab, welche Auswahlfragen Du als TrainerIn in den virtuellen Raum gibst und was dir für dich und die Gruppe an Informationen wichtig erscheint. 

Und so geht es: 

Bitte alle TN ihre Kamera mit einem Post-it oder etwas ähnlichem abzudecken. Nun stellst Du eine Frage, und „Alle, die…“, auf die diese Frage zutrifft nehmen ihr Post-it weg und werden sichtbar. Dies schafft eine gute Struktur und hilft sich in der Gruppe vorab zu orientieren. Je nach Zeit, Situation, Thema kann bei den sichtbaren Personen genauer nachgefragt werden.

Würze Deine „Alle, die…Runden“ gern auch mit einer humorvollen oder ungewöhnlichen Frage und schau, was sich in der Gruppe verändert. 

Vorbereitung:        passende Fragen überlegen
Hilfsmittel:            ein Post-it / Papier, das hat jede/r
Zeitbedarf:             ca. 10 Minuten – länger, wenn Du mehr nachfragst
Hemmschwelle:   sehr niedrig,  wird i.d.R. sehr gut angenommen

Mein Tipp an Dich: Nutze diesen Türöffner für max. 5-6 Runden,  sonst wird es zu langatmig. 

Natürlich könnte auch jede/r einfach ihre Kamera aus- und wieder anschalten. Aber die bunten Post-its schaffen ein schönes buntes Bildschirmmosaik :). Meine Erfahrung ist, dass die TN  zunächst sehr überrascht sind, aber gern mitmachen und es als hilfreich erleben.

Du könntest – wenn es passt eine oder zwei  TN bitten, eine eigene Frage, die sie in Bezug auf die anderen interessiert zu stellen.  

Wenn Du diese Methode ausprobiert hast, berichte gern von Deinen Erfahrungen.

Wenn Du Lust hast, noch mehr kreative Methoden kennen zu lernen, dann schau doch mal bei einem meiner Online-Workshops vorbei.

Herzlich Trudy Henn

Kreative Methoden für lebendige Gesundheitstrainings: Kurse / Termine

#Online-Training #Kreative_Methoden #Train-the-Trainer #Zoomista

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Auf Umwegen zur Zoomista

Offline oder Online – Präsenz oder Monitor

Offline oder Online – Präsenz oder Monitor – die aktuelle Situation verlangt uns TrainerInnnen einiges an Flexibilität ab. Wie können wir mit unserem Herzblut und unserer Freude an Seminaren in Pandemie Zeiten bestehen, wie unsere Existenz sichern? Ist Online-Training überhaupt möglich?

Die aktuelle Situation gibt uns aber genauso – mit einem Perspektivwechsel betrachtet – die Möglichkeit unsere schon lange überfällige Planung und Konzeption neuer Angebote endlich in Angriff zu nehmen, uns auch mit Online-Angeboten ein Standbein zu schaffen, die längst fällige Digitalisierung anzugehen.

Hilfe! Online geht das nicht!

Welche seltsamen persönlichen Auswüchse dies haben kann, und welche eigenen Hemmschwellen dabei zu überwinden sind, davon möchte ich euch hier – augenzwinkernd – berichten.

Hilfe – online… mein erster Gedanke anlässlich des ersten Lockdowns im März. Ich liebe meine Präsenzkurse, liebe es mit meinen Teilnehmerinnen in einer Runde zu sein, eine schön gestaltete Mitte zu haben, einen persönlichen Austausch zu ermöglichen und gemeinsames Lernen und Erleben. Wie soll das online gehen? Never ever!

Hilfe – online … mein zweiter Gedanke… wenn online, wie soll das in meiner Wohnung funktionieren – alles vollgepackt mit Büchern, Ordnern, Möbeln … leichtes „Messie-Chaos“ … und wie privat möchte ich mich eigentlich meinen Teilnehmern zeigen … online von zuhause, das ist viel zu privat – also was brauche ich?

Hilfe – online … mein dritter Gedanke … das muss dann aber richtig richtig gut durchdacht, strukturiert und natürlich megaperfekt sein.

Wenn’s mal wieder länger dauert

Und dann ging sie los, die Recherche, wie sich das kleine „Messie-Chaos“ verbergen lässt … Popup Green Screen, Studiolampen … okay – das funktionierte nicht ganz so gut, mein Schreibtisch steht etwas gequetscht vor einem Fenster, dem Bildwinkel der Kamera konnte der Green Screen nicht Herr werden.

Also: ein Gestänge, dass sich quer durch den Raum aufstellen ließ musste her, plus eine ansprechende Leinwand, die daran befestigt werden sollte. Stunden wurden mit der Recherche nach dem optimalen Hintergrund verbracht, Stoffmuster gewälzt.

Das Gestänge kam, es war unhandlich und wackelig, der Theatermoltonstoff in Creme … ein Geruchserlebnis.

Gleichzeitig holte ich mir eine Information nach der anderen  – Zoom-Tutorials, Edudip – wow coole Plattform – ach nee… was man damit alles machen kann … meine Agenda war gespickt mit Lernen.

In Gesprächen mit Kolleginnen teilte ich fleißig mein neu gewonnenes Wissen und was für spannende Möglichkeiten es für die Online-Umsetzung von Trainings gibt.

Einmal entdeckt wie sich Offline-Tools in Online-Tools verwandeln lassen, mutierte ich zur Sammlerin und Methodenentwicklerin.

Perfektionismus … nicht das wirkliche Leben

Die Wochen gingen ins Land … Während ich noch mit der optimalen Ausstattung beschäftigt war, plante einen Kurs zu planen und zu methodischen Höhenflügen abhob, hatte eine Kollegin, mit der ich mich zu Beginn austauschte – und die großen Bammel vor Online Kursen hatte – schon lange angefangen. In ihrer Wohnung – einfach so! Es klappte gut, sie konnte ihre Teilnehmer auch online mitnehmen und überhaupt … einiges war dadurch sogar leichter geworden.

Es wird ernst

Anfang Mai dann die Nachricht – ein Auftraggeber für den viele Präsenzseminare geplant waren – stieg um … ONLINE …  Mit anderen Worten: Es wurde ernst!

Wir – ein Vierer-Trainerinnen-Team mussten unsere Ausbildungsinhalte von vier Tagen auf zwei Tage komprimieren (die ergänzende Präsenz findet 2021 statt) und auf Online-Vermittlung umstellen.

Und dies sowohl inhaltlich – wie methodisch. Okay … das methodische Herzblut durfte also weiter fließen.

Und wir haben gemeinsam ein tolles Konzept für das online-Training entwickelt.

Die Plattform war dann eine Überraschung. Alfaview – was haben wir gewettert über das, was alles nicht geht … z.B. lässt sich der Chat nicht speichern und es gibt keine Möglichkeit eine gemeinsame Pinnwand zu bearbeiten. … Aber es war einfach zu bedienen … und schließlich wurden wir vier Alfaview-Profis.

Vom Alfaview-Profi zur Zoomista

Quasi über Nacht kam dann die Nachricht – die Ausbildungen ziehen um auf Zoom. Hilfe… Zoom … damit hatte ich mich schon lange nicht mehr beschäftigt. Sozusagen „Fight – Flight or Freeze“ … im Live-Modus. Innerhalb von zwei Tagen musste (nicht nur) ich mich umstellen und trauerte schon ein wenig Alfaview hinterher – obwohl Zoom einfach großartige Möglichkeiten und tolle Funktionen bietet.

Online inspiriert und inspirierend

Mein erstes Online-Seminar, dass ich als Trainerin halten konnte war zwar anstrengend und hatte einige technische Tücken – Stressbewältigung live, sozusagen. Aber es hat mich total inspiriert. Inspiriert zu weiteren Methoden und dazu selbst Online-Tools zu entwickeln.

Und inzwischen … bin ich begeisterte und begeisternde Online-Trainerin und bekennende Zoomista. Ich entdecke immer wieder neue Funktionen und Umsetzungsmöglichkeiten. Die Ideen sprudeln – die Online-Tool-Box wächst.

Ich sehe inzwischen viele Vorteile … keine Anfahrt und damit später aufstehen können, keine Schlepperei von Seminarmaterial (und pädagogisches Gepäck kann ganz schön schwer sein), die Möglichkeit mehr Menschen aus den unterschiedlichsten Ecken Deutschlands zu erreichen … und es gibt noch etliche mehr.

Toll, dass die moderne Technik es uns – Trainerinnen wie Teilnehmerinnen ermöglicht eine virtuelle Gemeinschaft zu sein und miteinander und voneinander zu lernen.

Mein wichtigster Tipp an Dich …

Trau Dich, fang an und verabschiede Dich vom Perfektionismus, ganz im Sinne eines Miteinander Lernens und Wachsens. Und wenn Du magst, berichte gern von Deinen Erfahrungen. 

Online und Offline – mein Zukunftswunschmix

Dennoch … so ganz ohne Präsenzseminare fehlt mir etwas … für die Zukunft heißt es daher für mich: Eine glückliche Mischung zwischen Online und Offline Seminaren finden.

Vielen Dank an Evelyn, Lisa und Bianca für die gemeinsame spannende Online-Zeit und unser wohltuendes und achtsames Miteinander.

 

Online-Workshops

Wenn Du Interesse hast, mehr über Online-Tools zu lernen und Dich online ausprobieren möchtest, dann schau bei einem meiner Online-Workshops vorbei.

Aktuelle Termine findest Du hier: Kurse / Termine

 

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Methodentipp Obstkorb-Reflexion

Kreative Methoden für lebendigen Austausch

Gibst Du in Deinen Gruppen und Seminaren den TeilnehmerInnen  auch die Möglichkeit sich auszutauschen oder ihre aktuelle Situation zu reflektieren und suchst noch nach kreativen Ideen?

Dann probiere  doch mal meine

„Obstkorb-Reflektion“

aus.

Sie hat eine griffige Bildersprache,  es gibt etwas zu sehen, zu fühlen und zu tun. Du kannst sie auch prima abwandeln für Dein Gruppenthema und sie braucht nicht viel Zeit. Und wenn Du für Deine TeilnehmerInnen Obst für die Pause bestellt hast, hast Du schon fast alles parat dafür  (so wie in meinem Obstkorb unten, der letztens mal ganz schnell gehen musste. 🙂

So geht es:

Du brauchst einen Obstkorb, verschiedene Obstsorten und beschriftete Moderationskarten.

Jedes Obst steht für etwas Symbolisches zu dem Deine TeilnehmerInnen sich austauschen können.

In meinem letzten Obstkorb waren

Apfel                        „Das läuft rund“
Banane                    “ Das läuft krumm“
Kiwi                         “ Das ist mir noch grün“ = fremd
Zitrone                    “ Das macht mich sauer“
Nektarine               “ voll und saftig“

Obst und passende Moderationskarte liegen zusammen. Wer dran ist kann sich nun seinen passenden Obstkorb zusammenstellen und etwas dazu erzählen. Danach wird der Obstkorb wieder geleert. Und der / die nächste füllt seinen eigenen Obstkorb.

Worauf Du achten solltest

Damit die Runde nicht zu lang wird und ihren Pfiff behält, ist es wichtig, diese gut zu moderieren. Nimm nicht zu viel verschiedene Obstsorten, das wird langweilig und überfordert. 3-5 sind eine gute Richtschnur.

Hast Du Lust bekommen, noch ein wenig Obst in Bildersprache zu verwandeln? Dann kannst du das gern in den Kommentaren tun.

Viel Spaß wünscht Dir

Trudy Henn

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Kreative Methoden – Wunschstein

Der Wunschstein sorgt für Atmosphäre und Wertschätzung

Heute stelle ich Dir eine Kreative Methode vor, mit der Du den Anfang Deines Kurses oder Seminars anheimelnd gestalten kannst. Ich habe sie „Wunschstein“ genannt und schon oft ausprobiert.

Sie kommt bei den Teilnehmenden gut an, sorgt für eine warme Atmosphäre und drückt auch Deine Wertschätzung ihnen gegenüber aus.

Mein Name ist… und ich wünsche mir hier…

Besorge Dir viele kleine Edelsteine oder Glassteine und fülle sie in einen Beutel oder eine Schale. Für die Kennenlernrunde kannst Du nun den Beutel rundgeben und jede Teilnehmerin bitten, sich einen „Wunschstein“ auszusuchen, sich kurz mit Namen vorzustellen und zu erzählen, mit welchem „Wunsch“ sie in den Kurs gekommen ist.

Diesen Stein erhält sie dann als „Gedankenstütze“ für ihren Wunsch geschenkt… und er  kann direkt in die Hosentasche (oder zuhause an einen sichtbaren Ort) wandern.

Darauf solltest Du achten

Sorge dafür, dass niemand denkt, er müsse nun „sein Innerstes“ gegenüber Fremden nach außen kehren. Jeder Wunsch ist okay… und Du kannst auch einfließen lassen, dass es Wünsche gibt, die öffentlich gemacht werden und welche, die erst einmal im Verborgenen bleiben. Ein Wunsch lässt sich so auch mit „Erwartung an den Kurs“ übersetzen.

Was Du sonst noch machen kannst

Du kannst im Kursverlauf immer mal wieder an den „Wunschstein“ erinnern – ihn vielleicht auch erst zu einem späteren Zeitpunkt einsetzen oder ihn auch für den Abschied nutzen.

…und es muss nicht unbedingt ein Stein sein. Als „Wunschmaterial“ fallen mir noch ein: Perlen, Murmeln, Knöpfe, Holzherzchen, Apfelkerne, Kastanien, Pinienzapfen, Glückskleesamen ….so stop… es will gerade mal wieder kreativ mit mir durchgehen 😉 Du wirst schon das passende für Dich finden.

Das alles kostet Dich nicht viel, ist aber trotzdem kostbar. 

Probiere es mal aus, und wenn Du magst schreib mir Deine Erfahrungen.

Herzlich Trudy Henn

Du möchtest gern mehr Kreative Methoden kennen lernen – dann schau mal hier vorbei. Demnächst gibt es wieder neue Termine  in Mainz und Düsseldorf:
Kreative Methoden für lebendige Gesundheitstrainings

 

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Steine und Sand – Tipps für Deine Kursplanung

Die wichtigen Dinge im Leben

Steine & SandEin Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen.

Er begann seine Vorlesung damit, ein großes leeres Glas bis zum Rand mit großen Steinen zu füllen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei.

Sie bejahten dies. Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen, schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten in die Räume zwischen den größeren Steinen. Dann fragte er seine Studenten erneut, ob das Glas jetzt voll sei. Sie stimmten wieder zu und lachten. Der Professor lächelte ebenfalls, nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand nun die letzten Zwischenräume im Glas aus.

„Nun“, sagte er dann, an seine Studenten gewandt, „Ich möchte, dass Sie erkennen, dass dieses Glas wie ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihr Partner, Ihre Freunde, Ihre Kinder, Ihre Berufung, Ihre Gesundheit – Dinge, die – wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben – ihr Leben immer noch erfüllen würden.

Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie z.B. Ihr Job, Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihr Auto. Und der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine.

So ist es auch in Ihrem Leben: Wenn Sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben Sie für die großen keine mehr. Achten Sie daher auf die wichtigen Dinge, nehmen Sie sich Zeit für die Dinge, die Ihnen am meisten am Herzen liegen. Es wird noch genug Zeit geben für Arbeit, Haushalt, Partys usw.

Achten Sie zuerst auf die großen Steine – sie sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur Sand.“

Wie Du diese Geschichte für Deine Kursplanung nutzen kannst

Sitzt Du auch manchmal an deiner Kursplanung oder am Stundenaufbau und weißt nicht genau wie Du es am besten anfangen sollst? Planst Du Dich von Minute zu Minute vorwärts und kommst nicht so richtig voran?
Dann schau doch mal ob meine Tipps in Verbindung mit dieser schönen Geschichte Dich unterstützen können.

Lege als Erstes die groben Strukturen für deinen Kurs (oder deine Stunde) fest, z.B. Ankommen – Austausch – Bewegung – Entspannung – Ausklang – Abschlussrunde.
Oder bestimme als erstes die längeren Einheiten, z.B. Kennenlernübung 15 Minuten; Fantasiereise  15 Minuten; Progressive Muskelentspannung 20 Minuten Minuten; Information zu Entspannungsreaktion / Stressreaktion 15 Minuten.

Genau wie die großen Steine in der Geschichte kannst Du sie auf Deine Stunde verteilen. So hast Du schon einen guten Anhaltspunkt wie viel Zeit verplant und wie viel Zeit noch übrig ist.

Im nächsten Schritt wählst Du die kleineren Einheiten aus, z.B. Lockerungsübungen  5 Min. oder Atemübungen  10 Minuten. Wenn die grobe Struktur steht, kannst Du sie nun prima einpassen – ganz im Sinne der Kieselsteine.

Zuletzt kannst Du Dir dann noch die kleinen Feinheiten überlegen, mit denen Du Deine Stunde abrunden möchtest, z.B. einen Willkommensgruß auf dem Stuhl, einen Gedankenimpuls zum Abschluss, eine besonders schöne Dekoration usw.

Das ist dann ganz im Sinne des „Sandes“ – nenne es hier die besonderen kleinen Feinheiten und Aufmerksamkeiten, mit denen Du Deine Teilnehmerinnen verwöhnen möchtest.

Verzettel Dich ruhig

Ein wunderbares Hilfsmittel zum Planen sind Post-its. Jede Einheit, Aktion, ob groß oder klein, schreibst Du auf ein eigenes Post it.

Nutze zum Planen dann eine Wand oder Tür und Du kannst dir Deine Stunden super zusammenbauen, immer wieder umstecken, anders sortieren – bis alles stimmig ist und optimal steht.

Da Du wahrscheinlich auch in zukünftigen Kursen ähnliche Übungen machen wirst kannst Du sie dir gleich als „Zettelvorrat“ anlegen und aufheben.

Ich wünsche Dir viel Freude und Erfolg bei Deiner Planung.
Herzlich Trudy Henn von henn-trainings & seminare

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