6 Tipps für mehr Entspannung in Deinem Alltag

Mit diesen 6 Tipps kannst Du mehr Entspannung in Deinen Alltag bringen.

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Ich hoffe diese 6 Tipps haben Dir schon einmal Lust gemacht, Dich ein wenig mehr mit Entspannung zu beschäftigen. Gerade schreibe ich an einem ausführlichen Artikel dazu. Dort erhältst Du viele Ideen und Beispiele, wie Du diese 6 Tipps umsetzen kannst.

Schau Doch einfach kommende Woche noch einmal im EntspanntesLebenBlog vorbei

Herzlich Trudy Henn

 

 

Was Dein Lächeln wert ist

Ein Lächeln kostet nichts, es erzeugt aber viel!
Es bereichert jene, die es bekommen,
ohne denjenigen zu schaden, die es geben!

Die Erinnerung an ein Lächeln kann ewig bleiben!

Niemand ist so reich, dass er es nicht
doch noch gebrauchen könnte,
und niemand ist so arm, dass es ihm nicht
mehr helfen könnte!

Es lässt sich nicht kaufen – nicht leihen –
nicht stehlen – nicht erzwingen,
denn es hat erst Wert
von dem Moment an, wo es gegeben wird!

Wenn du einer Person begegnest, die Dir das
Lächeln, das auch Du verdienst, nicht gibt,
dann sei großzügig – gib dieser Person Deines!

Denn niemand brauch das Lächeln dringender
als der, der andern keines geben kann!

Quelle: unbekannt
Bildquelle: pixabay CC0

Sommerferienglücksgedanken

Liebe FreundInnen von henn-trainings & seminare und vom „EntspanntesLeben-Blog“,
mit diesen Sommerferienglücksgedanken  wünsche ich  Euch allen sonnige und genußvolle Sommertage.

Herzlich Trudy Henn

Texte: © Gertrude Henn
Bildquelle: pixabay CC0

PS: Ich selbst schenke mir in den nächsten Wochen immer mal wieder kleine Auszeiten – auch digital – und freue mich aufs „Seele baumeln lassen“.
Damit Ihr Euch aber schon für Kurse anmelden könnt, bin ich über E-Mail erreichbar.

Wie ich ein Narr wurde

Wie ich ein Narr wurde

Wie ich ein Narr wurde – Eine Geschichte über ein Leben ohne Masken

Ihr fragt mich, wie ich ein Narr wurde. Es geschah so:

Eines Tages, lange bevor viele Götter geboren wurden, erwachte ich aus einem tiefen Schlaf und sah, dass alle meine Masken gestohlen worden waren – die sieben Masken, die ich sieben Leben lang gestaltet und getragen habe.

Ich lief maskenlos durch die belebten Straßen und rief: „Diebe, Diebe, die verfluchten Diebe!“

Männer und Frauen lachten mich aus, und manche liefen in ihre Häuser, weil sie Angst vor mir hatten. Und als ich den Marktplatz erreichte, rief ein Junge von einem Hausdach herunter: „Er ist ein Narr!“

Ich hob den Kopf, um ihn zu sehen, und zum ersten Mal küsste die Sonne mein eigenes nacktes Gesicht.

Zum ersten Mal küsste die Sonne mein eigenes nacktes Gesicht, und meine Seele entflammte in Liebe zur Sonne, und ich wollte meine Masken nicht mehr.

Und wie verzückt rief ich aus:“Gesegnet und gepriesen seien die Diebe, die meine Masken stahlen!“

So bin ich zum Narren geworden. Und ich habe sowohl Freiheit als auch Sicherheit in meinem Wahnsinn gefunden; die Freiheit des Alleinseins und das Bewahrtsein vor dem Verstandenwerden. Denn die, die uns verstehen, versklaven etwas in uns.

Aber ich will nicht allzu stolz auf diese Sicherheit sein. Auch ein Dieb in einem Gefängnis ist sicher vor einem anderen Dieb.

Autor: Khalil Gibran
Bildquelle: pixabay CC0