6 Tipps für mehr Entspannung in Deinem Alltag

Mit diesen 6 Tipps kannst Du mehr Entspannung in Deinen Alltag bringen.

6 Tipps für mehr Entspannung in Deinem Alltag.png

 

Ich hoffe diese 6 Tipps haben Dir schon einmal Lust gemacht, Dich ein wenig mehr mit Entspannung zu beschäftigen. Gerade schreibe ich an einem ausführlichen Artikel dazu. Dort erhältst Du viele Ideen und Beispiele, wie Du diese 6 Tipps umsetzen kannst.

Schau Doch einfach kommende Woche noch einmal im EntspanntesLebenBlog vorbei

Herzlich Trudy Henn

 

 

Sommerferienglücksgedanken

Liebe FreundInnen von henn-trainings & seminare und vom „EntspanntesLeben-Blog“,
mit diesen Sommerferienglücksgedanken  wünsche ich  Euch allen sonnige und genußvolle Sommertage.

Herzlich Trudy Henn

Texte: © Gertrude Henn
Bildquelle: pixabay CC0

PS: Ich selbst schenke mir in den nächsten Wochen immer mal wieder kleine Auszeiten – auch digital – und freue mich aufs „Seele baumeln lassen“.
Damit Ihr Euch aber schon für Kurse anmelden könnt, bin ich über E-Mail erreichbar.

Auf Entdeckungsreise zu Deinem Atem

Entdeckungsreise zum Atem

Mit dieser Anleitung kannst Du Dich auf Entdeckungsreise zu Deinem Atem begeben, lernen ihn wahrzunehmen und zu schätzen und dabei wunderbar entspannen. Am besten ist es, diese Anleitung im Sitzen auszuprobieren.
Wenn Du selbst Kurse leitest, kannst Du diese Anleitung mit Deinen TeilnehmerInnen einmal ausprobieren. Neben der Atementspannung sind auch einige „Wissenselemente“ darin verpackt – eine kreative Methode, wie sich Inhalte auf besondere Weise vermitteln lassen.

Entdeckungsreise zu Deinem Atem

Setze Dich entspannt und aufrecht, vielleicht ein wenig auf der Vorderkante des Stuhles, so dass Du Deine Sitzhöcker spüren kannst. Deine Beine sind im rechten Winkel, Deine Füße stehen fest auf dem Boden. Spüre zunächst in Deinen Körper hinein und nimm ihn wahr… Atme einige Male ein und aus… und komme mit, auf Entdeckungsreise zu Deinem Atem…

Dein Atem ist Deine wichtigste Energiequelle, die dich mit lebenswichtigem Sauerstoff versorgt…

…und er ist dir so selbstverständlich, dass du im Alltag kaum einen Gedanken auf ihn verwendest…

ganz wie von selbst strömt er ein … und aus… ohne dein Zutun… ein und aus….

… in deinem Atemrhythmus spiegelt sich dein Leben wieder….er ist die Brücke zwischen Körper und Seele

Wie ein Seismograph zeigt er Stimmungen und Gefühle an….

vielleicht führst du ein atemberaubendes Leben…. oder dir bleibt manchmal sprichwörtlich einfach die Luft weg… vielleicht musst du manchmal einfach „erst mal tief durchatmen“ um weiter zu machen….

Das Wort „Atem“ selbst ist eng mit Begriffen wie Geist oder Seele verwandt.

Atman – sagt man im Sanskrit und dies bedeutet gleichzeitig Hauch und Seele oder „Gott in mir“ …

Dein Atem ist die einzige Funktion des vegetativen Nervensystems auf die Du jederzeit willentlich zugreifen … und die Du verändern kannst.

Du hast ihn immer und überall dabei…. und kannst damit Einfluss nehmen auf dein körperliches und seelisches Geschehen.

In Deinem Atem liegt Dein Schlüssel zu Vitalität, Energie und Ausgeglichenheit. Mit Hilfe Deiner Atmung kannst du entspannen, Sorgen loswerden, Schmerzen lindern und Gefühle ausdrücken.

Nimm nun einmal bewusst Deinen Atmen wahr…wo in Deinem Körper kannst Du ihn gut spüren…

lege Deine Hände dazu einmal auf den Bauch…

auf Deine Seiten an den Rippenbögen…

auf Deinen Rücken – dort wo du ihn gut erreichen kannst….

auf Deine Brust….

auf die kleine Kuhlen, direkt über deinen Schlüsselbeinknochen….

wo kannst Du deinen Atem besonders gut wahrnehmen….

Lege nun Deine Hände locker in den Schoß…

und spüre einmal nach… wo du den Hauch des Atems oder leise – ganz feine Atembewegungen einfach so wahrnehmen kannst…

vielleicht spürst du eine Atembewegung in deinem Becken

in deinem mittleren Rücken

vielleicht kannst du spüren, wie der Atem durch Deine Kehle streicht…

oder durch deine Nasenflügel

lass Dich von deinem Atemrhythmus tragen… und nimm nur einfach wahr…

Nun kannst Du einmal versuchen… den Atemstrom in bestimmte Körperregionen zu lenken… und diese mit Energie und Sauerstoff zu versorgen….

du musst dabei gar nicht wissen, wie das geht… oder wie Du das machen kannst… Du brauchst dazu nur deine Aufmerksamkeit…

Atme nun ein…

und schicke deinen Atem mit dem Ausatmen in deine Füße

Atme ein…

und schicke deinen Atem mit dem Ausatmen in deine Unterschenkel und Oberschenkel

Atme ein…

und schicke Deinen Atem mit dem Ausatmen in Deinen Unterleib

Atme ein…

und schicke Deinen Atem mit dem Ausatmen in Deinen Rücken

Atme ein…

und schicke Deinen Atem mit dem Ausatmen in Deinen Bauchraum

Atme ein…

und schicke Deinen Atem mit dem Ausatmen in Deinen Brustkorb

Atme ein…

und schicke Deinen Atem mit dem Ausatmen in Schulter und Nacken

Atme ein…

und schicke Deinen Atem mit dem Ausatmen in Dein Gesicht….

Atme ein…

und schicke Deinen Atem mit dem Ausatmen in Deinen ganzen Körper

Nimm Dir nun noch einen kurzen Moment… deine Gedanken und Gefühle wahrzunehmen… so wie sie gerade da sind… ohne sie zu bewerten…

und dann beende Deine gute Entspannung… und sei wach und frisch.

Wenn Dir diese Anleitung gefallen hat, freue ich mich sehr über Deine Erfahrungen!

Vielleicht interessiert Dich auch dieser Beitrag, in dem Du mehr über den Atem erfährst: Atem – Brücke zwischen Körper & Seele

Herzlich Gertrude Henn

Entspannung & Erfrischung für Deine Augen

Entspannte Augen

Palmieren – Eine wohltuende Entspannungsübung für „Wache Augen“

Durch Palmieren kann man müde und gestresste Augen, gerade bei Bildschirmarbeit, immer mal wieder erfrischen.

So geht es

  • Setz dich bequem hin, und gönne dir ein paar ruhige Atemzüge.
  • Reibe deine Handflächen mehrmals aneinander, so dass sie sich mit Wärme und Energie aufladen.
  • Jetzt legst du deine leicht gewölbten Handflächen über die Augen.
  • Die Finger kannst du auf der Stirn parken, die Hände berühren die Augen nicht, auch die Nase braucht noch Platz.
  • Prüfe, zunächst mit geöffneten Augen, ob noch Licht einfällt.
  • Dann schließe deine Augen und nimm für 1-2 Minuten ruhig atmend einfach die Dunkelheit wahr.
  • Die Augen entspannen dabei ganz von selbst.
  • Dann zunächst bei geschlossenen Augen die Hände wegnehmen und nachspüren.
  • Anschließend die Augen in Zeitlupe öffnen und spüren was sich verändert hat.

Das passiert im Körper

Beim Sehen verbrauchen wir ca. 25% unserer Energie. Müde Augen wirken sich  meistens auch auf die gesamte Leistungsfähigkeit aus. Mit der Augenentspannung entspannen wir dadurch auch den restlichen Körper ein Stück mit.

Um gut zu sehen brauchen die Augen auch Phasen der Dunkelheit

Licht löst auf der Netzhaut eine chemische Reaktion aus, Nervenimpulse werden an das Gehirn geschickt. Dazu (ver-)braucht die Netzhaut den Botenstoff Rhodopsin (Sehpurpur). Und dieser Botenstoff wird nur bei Dunkelheit regeneriert. Das kann bis zu 15 Minuten dauern.

Wenn wir also zwischendurch immer mal für einige Zeit die Augen schließen, hilft das – neben der Entspannung auch besser zu sehen. Den Effekt kannst Du direkt nach der Übung spüren. Auch Deine Farbwahrnehmung wird intensiver sein.

Und der Name für die Übung?

Der kommt von „palm“, dem englischen Wort für Handfläche

 

Berichte gern im Kommentar über Deine Erfahrungen.

Herzlich

Trudy Henn

Stressbewältigung durch Autogenes Training

Autogenes Training ist eine wunderbare und wirksame Methode um Stress zu begegnen und mehr Gelassenheit in das eigene Leben zu bringen.

In dieser Videoanleitung kannst Du das Autogene Training einmal für Dich ausprobieren. Sie ist mit entspannenden Bildern und Musik unterlegt.

Auf Deine gute Entspannung!
Herzlich Trudy Henn